Ablauf einer Hörgeräteanpassung während der Gesellenprüfung

Begrüßung Vorstellung

Eröffnungs-gespräch       

Audiologisches Vorgespräch

Otoskopie                            

Tonaudiogramm 

Sprachaudiogramm  

Freifeld ohne HG 65 dB 

Beratung          

onstruktion der Dynamikkennlinie u. Sollfrequenzg. 

akust.Kenndaten HG u. Otoplastik bestimmen 

1. HG 65dB Insitoan-passung

2. HG 65dB Insitoan-passung

3. HG Insitoan-passung

Feinanpassung bei 55 u. 80dB 

Bedienung Pflege     Dokumentation                     

Maßnahmen Nachbetreuung

was habe ich erreicht?

Thema für Gesellenprüfung 

kurzer Ablauf          persönliche Daten:                                                                                                                                       Ohrmuschel: empfindliche Narben, Gewebefestigkeit, Stellung der Ohrmuschel Einweisung Hörschwelle!  Einweisung Überhören!  Einweisung für Mehrsilber  Angst vor Fehlern nehmen sinnvolle Auswahl der Gruppe                                                                                                                              erforderlich: ja o. nein  Bauform          Dynamik (klassische Hörgerätever-sorgung)         Kenndaten HG Voreinstellung mit Stetoclip Voreinstellung mit Stetoclip Voreinstellung mit Stetoclip Feinanpassung bestes HG bei 65dB Einweisung Einweisung           Schlussbetrachtung

öfters Probant Aufregung        

falls Fragen bitte sofort stellen!!!    Name, Geburtstag , Adresse, Kasse,  Arzt, Kassenfrage, Beruf   Kassenkarte einlesen   Besonderheiten: Prägung Coucha          Webertest 
Beginn re oder li
Einstiegspegel für Mehrsilber 500Hz + 1kHz + 2kHz / 3 ggf. 55dB o. bessers  Ohr verschließen o. vertäuben HdO                     TG                      IdO                    Brille               Crosarten Otoplastik/Schlauch-system            Farbe, Design  U-Schwelle MCL dB opt EP AGC/Kanäle PC  Kompression notwendig? 
SL (SL Hochtonabf.)
Signalverarbeitungsmodi linear oder automatisch Hochton- Tieftoncha-rakteristik Eingabe Tonaudio Isertiongain Verstärkungswerte für leise, mittlere u. laute Töne/Kanal (Computer)                 Frequenzgang  PC AGC voreinstellen! beachten:so offen wie möglich komfortabler Sitz SE angenehme Lautstärke  Bedienung     Pflege                  Handhabung  Hörgerätepass mit Wartungsintervall Hörtraining erforderlich ja/nein? Rückgewinn des Lautstärkepunktes optimal. Diskrimmination unter normal Hörenden

Wohnort Alter                  

Einweisung mit o. ohne Hilfsmittel       Anamnese:
Schwerhörigkeit wie lange, SH plötzlich (Hörsturz) oder langsam entstanden 
Gehörgang: Querschnitt oval, rund, groß, klein Ido oder Hdo möglich? Luftleitung                        Knochneleitung                       U-Schwelle (Töne) Blickkontakt!   pauschal 500Hz + 15dB Plausiblität           Sprachaudio 65dB  od. >40dB 1kHz, 2kHz, 3kHz         Technik nach Art, Grad u.Verlauf         linear oder Automatik (Kommpression) Sollfrequenz (klassische Hörgerätever-sorgung)          Pogo              Berger              Vak Gr. 1-3/'04     ausreichend Reserve beachten OEG auf-nehmen SE Provisorium manuelle Signalkontrolle bei 65dB                               Vak einstellen                   PC, AGC kontrollieren ggf. korigieren!   Frequenzbeein-flussende Maßnahmen:    Bohrung           Filter                 Hörner Zapfenlänge Beratung über Zubehör: Nachrüstmöglichkeit und Updates,
Bateriekapazität, Trockengerät, Hygieneset, Batterietester, Schwerhörigentelefon        
Hörtaktik (hochgradig SH)              Schallschlauchwechsel         Gewinn an Diskrimmination (Sprachverständigkeit) 

 

persönl. Kontakt Aufbauen und Vertrauen signalisieren, 
nur Probant der Vertrauen hat arbeitet mit          

altes HG         Konferette       Crosgerät schwankendes Gehör
schon Hörgeräteträger
                
Gehörgangsverlauf: S-förmig, gerade, besonderer Verlauf          Beschreibung  Art Grad Verlauf pro Oktave Einsilber Messung, Einweisung in die U-Schwellenmessung                                 Verarbeitungs-strategie des HG entscheiden unter Berücksichtigung der Restdynamik Keller           NHL1&2             HV/2                   HV/3 DSL LA max! Bauform Poti T-Spule Achtung!     Platzierung Sondenschlauch mit Otoskop Mit Tonblende Frequenzverlauf korigieren, (OEG) Dokumentation!       Kontrollmessung Freifeld Messung mit Sprache bei 65dB monaural:        55dB, 65dB und 80dB Lautstärke-korrektur (MCL dB opt)  Gewinn an Lautstärke Gewinn an Diskrminisationsanstieg

Essen, Trinken und Pause anbieten zw. Beratung u. Anpassung

Audiometer Kopfhörer            Operationen
Entzündlichkeiten
Allergien 
1. u. 2. Knick beachten: Verlegung  bzw. Cerumenbildung Schalleitung                           Schallempfindung            kombinierte Schwerhörigkeit Bitte beachten: Lidreflex Blickkontakt Messpunkte festlegen für Einsilber durch Berücksichtigung der Restdynamik und der Isophonkurve nach Keller Digitaltechnik welche Optionen sind wirklich notwendig? Eingabe Tonaudiogramm   1dB Schritte in der Messbox Ohrstück  Form, Material subjektive Einstellung Frequenzgang           Bohrung Toleranztest 90dB    Freifeldmessung 65dB binaural: einohrig Störschall 60 oder 70dB (besseres Ohr notfalls verschließen)                    beidohrig 60 oder 70dB Störgeräusch     Austestung der Gehirnleistung Erhalt der Toleranz gegen hohe Lautstärken (PC)

Zwischenzeitl. Vorbereitung d. Anpassung und des Berichts!!!

Tinnitus 
Ohrgeräusche              
Hautbeschaffenheit Haarbewuchs geringgradig  gering-mittel      mittel               mittel-hoch      hochgradig im Tief- bzw. Hochtonbereich                                                                                                                                            Einweisung Überhören: auf das Überhören aufmerksam machen Anzahl der Kanäle (Verlauf Hörkurve)            Anzahl der Mikrofone              Sprachdynamik beachten!  LE bis 85 dB dh.
dB opt.  + 15dB (kompremierter Teil)
Bohrung            Zapfenlänge Verbesserung von mindestens 10dB im Störgeräusch Monaural gegenüber binaural erreicht? Kurzzeit-, Langzeit-gedächtnis,    Merkspanne evtl. Trainig durch einen Spezialisten um die Sprachver-ständlichkeit zu verbessern Gewinn an Dynamicbreite (Automatik bzw. AGC)
Transpirationsgrad  Trommelfell: Farbe, Narben, Oberfläche, Dicke und besondere Befunde seltene Kurvenverläufe Hörverlust f. Sprache U-Schwelle bestimmen 3 Messp. 1 unter 50% Rückkoppluns-management (welche Verarbeituns-strategie)  Vak bei 65dB (linearer Teil) Schlauchart offenes Schlauchsystem Horn, mini, ect. Farbe          hart-/weichkombi Hörgeräteeinstellung Poti, PC,  AGC, Tonblende bzw. Verstärkungswerte dokumentieren Schwankungen können ausgeglichen werden    soz. Umfeld
Motorik, Bedienbarkeit, Lärmempfindlichkeit Stellung Dämpfungs - Versteifungs- Summationstyp MCL erfragen Interpretation Sprachsensitive Verarbeitung mit Störgeräusch  gerade mündet bei 90dB in U-Schwelle Indikationen        Kontraindikationen beachten (Bauform)! Wirtschaftlichkeit bessere Integration    Ohrgeräusche                       geringer wahrnembar
soziales Umfeld,  Familie, Hobbys    Hygiene (2 Trichter) Einstiegspegel für Mehrsilber 500Hz + 1kHz + 2kHz / 3 HV f. Sprache, U-Schwelle dB opt (optimales Sprachverstehen) Mikrofonrausch - und Windgeräusch Unterdrückung AGC EP                Einsatzpunkt vor o. nach dB opt festlegen allg. Wohlbefinden u. Akzeptanz verbessert!
spezieller Hörbedarf
subjektiv li, re, bds.
Situationsbedingt
pauschal 500Hz + 15dB MCL (angenehmes Hören) Diskrim.anstieg (Helm- oder Palteaukurve) Kanalabschaltung im Tieftonbereich Soundstabilizer (Ein- und Ausschwingzeit pro Kanal) Echtzeitverar-beitung (offene Versorgung) Zusammenhang HG Technik  SH.-keit u, Dynamik Seite Ohr
Korrellation Ton- u. Sprachaudiometrie  (Anamnese)
Brille
sonstiges
Okklosions-manager (IdO-Gerät) 
Überschwellige Test erforderlich? Blickkontakt
Audiometrie auf Plausibilität prüfen Zusammenhang zwischen Ton- und Sprachaudiogramm und Restdynamik Vergleich DV Ergebnis mit Prüfer!  wireless Technologie bzw. Bluetooth Fernbedienung Musikmanager-Progarmm
FM kompalibität (Kinderversorgung)
GSM u. UMTS Festigkeit (Handy)  
Bedienelemente: Poti, Taster, Schalter
Telefonspule 
Contacmatic (Akkutechnik)
Prüfen auf sinnvolles Preisleistungs-verhältnis